Centre Missionnaire "La Source" - Toi, oui justement toi, tu as besoin de Jésus!


Liebe Geschwister und Freunde,


Jesus sagte:   ...Dein Wille, Herr, geschehe, wie im Himmel, so auch auf                                   Erden...
                                                Matthäus 6:10

und:               ...nicht wie ich will, sondern wie Du willst...
                             
                                                Matthäus 26:39

So wollen wir beten und auch handeln.
Sein Name sei gesegnet!

Ich bin jetzt in Rente, die es aber für einen Arbeiter im Reiche Gottes ja gar nicht gibt.
Also hat der Herr, dieser wunderbare Gott, seit Juli 2010 daran gearbeitet, und mich vorbereitet, neue Wege zu gehen.

Das heißt: 
Ich werde den Dienst, zu dem der Herr mich berufen hat, den Gemeinden, aber auch jedem, der es braucht, zur Verfügung stellen, für Evangeliumsveranstaltungen, um Pastoren während Krankheit oder Urlaub zu vertreten, um Konferenzen zu geben oder auch Studienabende zu leiten oder teilzunehmen.
Vielleicht kann ich auch helfen, neue Anstöße zu geben, wenn eine Gemeinde ohne Pastor ist, oder Schwierigkeiten hat, oder, oder, oder...

Das kann ein Wochenende dauern oder mehrere Wochen, ich habe die Zeit die mein Herr mir gibt!

Etwas zu meiner Person:

Seit 2001 bin ich in der Gemeindearbeit tätig, seit 2005 als leitender Pastor. Ich bin Lehrer in einer Bibelschule in Südfrankreich, und ich war als Missionnar in Afrika tätig, wo ich viele Erfahrungen sammeln durfte.
Ich habe auch der Zigeunermission geholfen, in Missionnarseinsätzen in Deutschland und Frankreich.
Ich habe auch im Net Diskussionsabende geleitet, z.B. bei Topchretien...

Für alle weiteren Fragen, oder auch als erste Kontaktaufnahme rufen Sie bitte an unter folgender Nummer

                                      0033 670 342 291

oder per Mail:          bernd.broese@orange.fr


Hier im Zentrum werden wir keine Versammlungen mehr halten, nur auf Wunsch oder auf besonderen Anlaß. Gottesdienste und andere Versammlungen werden von einer befreundeten Gemeinde ganz in der Nähe übernommen.

Natürlich sind meine Frau und ich immer für unsere Geschwister und Freunde da.

So, jetzt freue ich mich, Sie vielleicht einmal kennenzulernen, in Frankreich, Deutschland, Europa oder auch in Afrika ( oder woanders ).....

Ihr Lieben, der Herr, der uns mit seiner Liebe umgibt, mit seinem Frieden, seiner Herrlichkeit, segne und behüte euch alle...


brüderlich in der Liebe Jesus verbunden

                                 Bernd & Yvette Broese






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Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.
Mit den bösen Menschen aber und Betrügern wird's je länger, desto ärger.
Sie verführen und werden verführt.

2. Timotheus 3, Verse 12 und 13


Hier einige Beiträge, die nachdenklich machen sollen.

Jörgen Bauer


Es werden kirchliche Leute, es werden auch Geistliche beteiligt sein bei der
Verfolgung der Gemeinde Christi auf Erden. Es wird geschehen, weil die
Welt blind ist, weil sie nicht weiß, wer Gott ist, Gott der Vater und Gott der
Sohn. Dessen könnt ihr ganz sicher sein: Wenn jemals hier bei uns sollten
Christenverfolgungen stattfinden, dann werden Pfarrer auf Seiten der Verfolger
in den ersten Reihen stehen, um die allergrößten Steine aufzuheben und zu
schleudern.

Walter Lüthi (1901 - 1982) evangelischer Pfarrer in der Schweiz
Veröffentlicht im Informationsbrief der Bekenntnisbewegung "Kein anderes
Evangelium" Februar 2018, Nr. 308 



Wenn ich das öffentliche Leben, die Diskussionen, Talkshows, Darstellungen der
öffentlichen Kultur, vor allem in den Privatsendern, das Verhalten des Bundestages noch jüngst bei der Abstimmung über Leben und Tod von
ungeborenen Menschen verfolge, habe ich, wie viele andere auch, den Eindruck,
dass wir im deutschen Volk gegenwärtig einen Grad der Entchristlichung
erreicht haben, der möglichweise weit über das hinausgeht, was die National-
sozialisten in zwölf Jahren bewirken konnten.

Günter Rohrmoser (1927-2008), 1996
Veröffentlicht im Informationsbrief der Bekenntnisbewegung "Kein anderes
Evangelium" Februar 2018, Nr. 308



Liebe Pastoren in Europa, ich grüße Euch in Christus,

wir befinden uns in einem bedeutenden Zeitabschnitt. Ich meine dies in Bezug auf die Flüchtlinge, die eure Länder überfluten.

Gegenwärtig bietet sich euch eine vielleicht einmalige Möglichkeit.

Ihr könnt sie entweder ergreifen oder verpassen und Europa für immer verlieren.

DAS LAND IST STILL – bis auf ganz wenige

Noch nie gab es – weltweit betrachtet – so viele christliche Märtyrer wie heute. Noch nie haben so viele Christen für ihren Glauben mit ihrem Leben bezahlt. Noch nie gab es so eine weltweite, zunehmende Christenverfolgung. In dieser Hinsicht leben wir in Deutschland wie auf einer Insel der Seligen. Noch wird bei uns keiner, der sich als Christ bekennt, an die Wand gestellt. Noch praktizieren wir ungestört unsere christliche Aufkleberkultur. Noch ist der Fisch am Autoheck unser geheimes Erkennungszeichen und nicht der staatlich verordnete Aufnäher zur Kennzeichnung ausgegrenzter Christen wie seinerzeit der gelbe Davidsstern für die Juden. Noch ist alles still. Die Situation kommt mir bekannt vor. Zur DDR-Zeit, als es unterirdisch überall brodelte, sang Wolf Biermann ein Lied, in dem er den äußeren Anblick der DDR beschrieb. Und dann, plötzlich, schrie er unter Aufbietung aller stimmlichen Kräfte mit ohrenbetäubender, schriller Lautstärke den Satz:

„Das Land ist STILL!“

Ja Freunde, noch tanzen wir auf unseren christlichen House-Parties, während der Leib von Christus in anderen Ländern aus tausend Wunden blutet. Noch verkaufen wir das Christentum unter dem billigen Slogan „Christsein ist cool“. Aber was machen wir, wenn eines Tages Christsein nicht mehr cool ist, sondern eine heiße Angelegenheit wird? Ich frage mich, wie lange wir uns dieses läppische Jesus-Getändel und dieses traumtänzerische Christentum noch leisten können, leisten wollen.

Während in anderen Ländern christliche Frauen versklavt und vergewaltigt werden, spreizen bei uns die Mädels auf der Bühne ihre Beine und präsentieren uns ihren gepiercten Bauchnabel, alles „für den Herrn“, ich weiß schon. Ich weiß aber auch, was die Herren in den ersten Reihen von diesem Anblick halten. Während woanders Christen unter der Folter schreien, leiern wir im Dreivierteltakt bis zum Umfallen (im wahrsten Sinne des Wortes) diese nichts sagenden Chorusse, in denen wir uns, sicher im Gemeindesaal sitzend, auffordern, auf den Straßen zu tanzen.

Wer kann von dieser seichten Kost leben, wenn er nicht mehr im Gemeindesaal, sondern in einer gemeinen Gefängniszelle sitzt? Wenn nicht mehr fröhlich getanzt, sondern fies gefoltert wird? Wie sollen die jungen Christen, die wir mit coolen Kurzpredigten unterfordern und unterernähren, sich einmal bewähren, wenn es hart auf hart kommt? Oder denken wir etwa, die weltweite Christenverfolgungswelle wird ausgerechnet um das liebe „old Germany“, die Insel der Seligen, einen Bogen machen? Wir haben wohl vergessen, was Paulus (aus dem Gefängnis!) geschrieben hat: „Alle, die gottesfürchtig leben wollen in Jesus Christus, müssen Verfolgung leiden“ (2. Timotheus 3,12).

Ich genieße es voll Dankbarkeit, dass ich nach den DDR-Jahren in einem freien, demokratischen Land leben darf, in dem ich wegen meines Glaubens an Jesus weder diskriminiert noch verfolgt werde. Aber ich sehe das als eine Atempause an, die Gott uns gönnt, zum Luftholen. Denn dass das alles immer so friedlich bleiben wird, wird mir angesichts der Entwicklung in der Welt immer unwahrscheinlicher. Wir sollten die Atempause benutzen, um uns auf die Zeiten vorzubereiten, in denen Christsein nicht mehr „geil“, sondern gefährlich ist. Was wir brauchen, sind bibelfeste und notfalls auch feuerfeste, KZ-fähige Christen.

Pfr. Dr. Theo Lehmann
Evangelist in der ehem. DDR 


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Der Gerechte ist der Lüge feind: aber der Gottlose handelt schimpflich
und schändlich.

Sprüche 13, Vers 5


TOPIC Nr. 2, Februar 2018, befasst sich mit der Abschaffung der Wahrheit.
"Abschaffung der Wahrheit", kann es das tatsächlich geben?

Der Beitrag in Topic befasst sich mit Begriffen wie "postmodern", "postfak-
tisch", "alternative Fakten", "Fake News" usw. Die Vorsilbe "post" kommt
aus dem Lateinischen und heißt soviel wie "nach", im Gegensatz zu "prä"
(vor) wo es z.B. den Begriff "prähistorisch", als vor der bekannten Zeit ge-
legen, gibt.

"Postmodern" heißt dann soviel, dass "modern" überholt ist und nun etwas
kommt, was sich der Moderne anschließt. "Postfaktisch" setzt bisherige
Fakten außer Kraft, dem dann andere Fakten folgen.

Schon vor einiger Zeit begann die schleichende Auflösung des Wahrheits-
begriffs. In der Moderne war klar: Es gibt eine Wahrheit! Es gibt ein Falsch,
es gibt ein Richtig. Es gibt Objektivität. Das wurde nie infrage gestellt.
Es war klar, dass dies alles existiert.

Das alles gibt es jetzt so nicht mehr.

In der Postmoderne gilt: Wahr ist nur das, dass es keine objektive Wahr-
heit gibt. Der moderne praktizierte Pluralismus verpflichtet zur Toleranz
gegenüber dem Andersdenkenden, auch wenn man dessen Standpunkt
für falsch hält. Der postmoderne Pluralismus verlangt die grundsätzliche
Anerkennung, dass die Aussage des anderen gleichberechtigt und in glei-
cher Weise wahr ist! Damit sind einseitige Wahrheitsansprüche verboten!

Postmodern: Der Standpunkt eines anderen ist damit immer wahr und
richtig. 

Postfaktisch ist ganz ähnlich: Es verweist darauf dass es in den heutigen
Diskussionen hauptsächlich um Emotionen anstelle von Fakten geht. Nicht
der Anspruch auf Wahrheit, sondern das Aussprechen der "gefühlten Wahr-
heit" führe im postfaktischen Zeitalter zum Erfolg. Das heißt, nicht Fakten,
sondern Emotionen zählen.

Im Endeffekt ist danach auch alles das "richtig", was an unsinnigen Dingen
behauptet wird, und wenn man manche Talk- und Quasselrunde ansieht,
wird erkennbar, dass der "gefühlten Wahrheit" breiter Raum eingeräumt
wird.

Neben den Fake-News, in denen bewusst Lügen und Falschmeldungen ver-
breitet werden, gibt es nunmehr die "alternative Wahrheit", die allerdings
so neu nicht ist, gab es das doch auch schon bisher unter den Begriffen
"Betrug", "Täuschung" und "Halbwahrheit", die ebenfalls immer eine ganze
Lüge ist. Man hat für den "kreativen Umgang mit der Wahrheit" jetzt nur
einen geschönten Begriff erfunden, und da gilt es kritisch und wachsam zu
bleiben. 

Da sich die objektive Wahrheit allerdings nicht abschaffen lässt, muss der
postmoderne und postfaktische Blindfahrer zwangsläufig irgendwann voll
an die Wand fahren.

Wenn wir das für uns vermeiden wollen, tun wir gut daran uns weiterhin an
den objektiven Sachverhalten zu orientieren. Auf dieser Linie liegt auch die
Bibel, als dem Wort Gottes.

Die Lüge ist in breiter Front auf dem Vormarsch. Hier muss gegen den Strom
geschwommen werden.
 
Aber ist das wirklich alles so neu? Nachdem ich mich letztens mal mit der
Nazi-Ideologie befasste, habe ich dort ganz ähnliche Aussagen gelesen, wie
die, die uns jetzt als etwas Neues berichtet werden. Auch damals ging es
schon um gefühlte Wahrheiten, wobei die Objektivität verachtet wurde. Es
gibt scheinbar nichts wirklich Neues auf der Welt.
 
 
Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht. 
Wir haben eine Wahrheit, die niemals untergeht. 
Wir haben Wehr und Waffen in jedem Kampf und Streit. 
Wir haben eine Wolke von Gottes Herrlichkeit.

Wir haben eine Speise, der Welt hier unbekannt. 
Wir haben einen Schatten im heißen Sonnenbrand. 
Wir haben eine Quelle, die niemals je versiegt, 
wir haben Kraft zum Tragen, die keiner Last erliegt.

Wir haben einen Tröster voll heiliger Geduld, 
wir haben einen Helfer von liebevoller Huld. 
Wir haben eine Freude, die niemand von uns nimmt, 
wir haben eine Harfe, vom König selbst gestimmt.

Wir haben eine Zuflucht in jedem Sturm und Not, 
wir haben einen Reichtum, der nie zu schwinden droht. 
Wir haben eine Gnade, die alle Morgen neu, 
wir haben ein Erbarmen, das mächtig ist und treu.

Wir haben hier die Fülle, seitdem der Heiland kam, 
wir haben dort ein Erbe so reich und wundersam. 
Wir haben Glück, das leuchtend und unbeschreiblich ist, 
wir haben alles, alles in dir, Herr Jesu Christ.
Gottlob Lachemann (1845-1935)
 
Euch allen einen gesegneten Sonntag und eine ebensolche neue Woche
es grüßt
Jörgen
 
JÖRGEN BAUER




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Wir bedanken uns bei Jörgen Bauer und auftanken.de für die freundliche Erlaubnis die Beiträge abdrucken zu dürfen.


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Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.
                         
                                               Galater 5:24


Wir empfehlen die Internetseite:

www.auftanken.de    mit Jörgen Bauer (jeden Tag ein paar Gedanken über Gott)





Einen wunderschönen Gruss aus dem sonnigen Bordeaux an alle unsere Freunde aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen deutschsprachigen Ländern.

Wir freuen uns immer sehr, wenn wir Kontact haben mit Geschwistern aus anderen Ländern.

Bisher wurden wir besucht von Deutschen, Peruanern, Engländern, Irländern, Südkoreanern, Schweizern, und und und....
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Wenn Sie mal hier in die Gegend kommen, dann bitte, sagen Sie uns Bescheid, und wir freuen uns Sie kennenzulernen. Wir sind eine Hausgemeinde, freikirchlich, so bibeltreu wie möglich (mit der Hilfe Gottes) und mit vielen Gemeinden im In und Ausland befreundet.
Unter anderem mit Kamerun (Yaoundé, Douala, Limbé, Kribi und Nkolimbassimbi) mit Kongo-Brazzaville, Elfenbeinküste.

Überall da, wo man die gute Botschaft unseres Herrn Jesus unverfälscht verkündet, da fühle ich mich zu Hause.  

Die Freude am Herrn ist Eure Stärke 
( Nehemia 8:10 )

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